Hochwasserschutz HWS am Busbahnhof
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HWS am Busbahnhof, eine Fehlplanung;  
Fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand die Anhörung zum Planfeststellungsverfahren “Busbahnhof” statt. Der Bürger hatte die Möglichkeit zu den eingereichten Einwänden Stellung zu beziehen. Die Planungsvorhabenträger, Wasserwirtschaftsamt, Landratsamt die Stadt Schrobenhausen sowie das Planungsbüro stellten sich der Fragen der spärlich anwesenden Bürger.   Gegenstand dieser notwendigen und kostenintensiven Planung ist die Tatsache, dass die Erstellung des Parkplatzes am   Busbahnhof „eine  nicht  so genehmigte Baumaßnahme“  für die Behörde darstellt. Durch Anhebung  der Parkplatzfläche im   paarseitigen Bereich geht im Hochwasserfall  Retentionsraum verloren. Durch Schaffung von Ausgleichflächen im Goachat und   Erstellung eines Bypasses der Paar im Bereich des Parkplatzes die von der Behörde gefordert, muss ausgeglichen werden.   Aus dieser Gegebenheit heraus entstehen der Stadt Kosten im 7 stelligen Bereich, die von der Stadt bzw. aus Steuergeldern   der Bürger getragen werden müssen. Bei genauer Betrachtung könnte die Schuldfrage geklärt werden. Für diesen Fehltritt   gibt es keine Bezuschussung seitens des Staates.Die dafür erforderliche Ausgleichsfläche bzw. Retentionsraum  soll im Goacht   durch Anhebung eines Fahrweges geschaffen werden. Die erforderlichen Kosten sind hierfür nicht in der  bisherigen Planung   einbezogen.
Die zur Anhörung erschienenen und betroffenen Landwirte zeigten Bereitschaft die erforderlichen Grundstücke für den Vorhabens Träger zur Verfügung zu stellen.  In der weiteren Diskussion äußerten  die Landwirte, dass von Ihnen Bereitschaft besteht, ihre Grundstücke für den erforderlichen Retentionsraum  bereitzustellen. Sie bestätigten zudem, dass bisher niemand diesbezüglich an Ihnen herangetreten ist. Diese Maßnahme ist nicht erforderlich, wenn in absehbarer Zeit das gesamte Hochwasserschutzkonzept  Schrobenhausen verwirklicht werden sollte. Die Planungskosten  für das Vorhaben Busbahnhof bewegen sich im oberen 5 stelligen Bereich  und sind Kosten die den Haushalt sofort belasten. Der DU e. V. ist nach wie vor der Meinung, dass schon bei der  Auftragsvergabe an den Planer des HWS der Fehler im Auftragsinhalt begangen wurde.   Schrobenhausen benötigt einen HWS für Schrobenhausen und nicht in Schrobenhausen.
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
Hochwasserschutz HWS am Busbahnhof
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HWS Busbahnhof
Fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit fand die Anhörung zum Planfeststellungsverfahren “Busbahnhof” statt. Der Bürger hatte die Möglichkeit zu den eingereichten Einwänden Stellung zu beziehen. Die Planungsvorhabensträger, Wasserwirtschaftsamt, Landratsamt die Stadt Schrobenhausen sowie das Planungsbüro stellten sich der Fragen der spärlich anwesenden Bürger.   Gegenstand dieser notwendigen und kostenintensiven Planung   ist die Tatsache, dass die Erstellung des Parkplatzes am   Busbahnhof „eine  nicht  so genehmigte Baumaßnahme“  für   die Behörde darstellt. Durch Anhebung  der Parkplatzfläche im   paarseitigen Bereich geht im Hochwasserfall  Retentionsraum   verloren. Durch Schaffung von Ausgleichflächen im Goachat und   Erstellung eines Bypasses der Paar im Bereich des Parkplatzes   die von der Behörde gefordert, muss ausgeglichen werden.   Aus dieser Gegebenheit heraus entstehen der Stadt Kosten   im 7 stelligen Bereich, die von der Stadt bzw. aus Steuergeldern   der Bürger getragen werden müssen. Bei genauer Betrachtung   könnte die Schuldfrage geklärt werden. Für diesen Fehltritt   gibt es keine Bezuschussung seitens des Staates.Die dafür   erforderliche Ausgleichsfläche bzw. Retentionsraum  soll im   Goacht durch Anhebung eines Fahrweges geschaffen werden.   Die erforderlichen Kosten sind hierfür nicht in der  bisherigen   Planung einbezogen.
Die zur Anhörung erschienenen und betroffenen Landwirte zeigten Bereitschaft die erforderlichen Grundstücke für den Vorhabens Träger zur Verfügung zu stellen.  In der weiteren Diskussion äußerten  die Landwirte, dass von Ihnen Bereitschaft besteht, ihre Grundstücke für den erforderlichen Retentionsraum  bereitzustellen. Sie bestätigten zudem, dass bisher niemand diesbezüglich an Ihnen herangetreten ist. Diese Maßnahme ist nicht erforderlich, wenn in absehbarer Zeit  das gesamte Hochwasserschutzkonzept  Schrobenhausen verwirklicht werden sollte. Die Planungskosten  für das Vorhaben Busbahnhof bewegen sich im oberen 5 stelligen Bereich  und sind Kosten die den Haushalt sofort belasten. Der DU e. V. ist nach wie vor der Meinung, dass schon bei der Auftragsvergabe an den Planer des HWS der Fehler im Auftragsinhalt begangen wurde. Schrobenhausen benötigt einen HWS für Schrobenhausen und nicht in Schrobenhausen.
DU Politik HWS am Busbahnhof
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.