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Hochwasserschutz Manching Veranstaltung
HWS Manching Veranstaltung
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Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
Überregionaler Hochwasserschutz Der DU e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, alles zu versuchen um von Geltendorf bis Manching abgestimmte Planungen und Ausführungen zur Hochwasserfreilegung der Paar zu bewirken. Es ist zwar bekannt, dass die jeweiligen Kommunen die Planungshoheit besitzen. Es darf aber nicht angehen, dass jede Kommune auf Kosten der Steuerzahler sein eigenes Problem löst und dieses an seine Unterlieger weiter gibt. Aus diesem Grunde hat der DU e.V. 11 Bürgermeister aus Anliegergemeinden mit weiteren Interessengemeinschaften zu einem Gespräch am 12.07.06 eingeladen. Juni 2006
Mandatsträger samt Bürgermeister wegen Teilnahme an anderen Veranstaltungen abgesagt. Das Wasserwirtschaftsamt war vertreten. Der Pfaffenhofener-Kurier schreibt am 27.10.2007 zu dieser Veranstaltung. Das Wasserwirtschaftsamt hat Aktivisten dringend davor gewarnt, die Planfeststellungen für den Hochwasserschutz in Manching und Baar- Ebenhausen durch neue Forderungen zu torpedieren. Allerdings  scheint gerade in Manching eine Klage von Anwohnern längst nicht gebannt. Bei einer Veranstaltung zum überregionalen Hochwasserschutz an der Paar am Mittwochabend beim Manchinger Riesenwirt trafen die Positionen von staatlicher Aufsichts-und Planungsbehörde und verschiedenen Interessengruppen aus den Anliegergemeinden wieder einmal aufeinander. Eingeladen hatte die Schrobenhausener Wählergruppierung "Die Unabhängigen Schrobenhausener" (DU), die ihr Konzept einer auf ausreichende Retentionsräume in allen Kommunen entlang der Paar gestützten Hochwasserabwehr breiter bekannt machen will. DU-Vorsitzender Ludwig Roßkopf war angetan vom großen Echo auf seine Einladung: Rund 80 Besucher, überwiegend aus Manching und Baar- Ebenhausen, waren gekommen. Allerdings hatten die Organisatoren (und wohl auch etliche Zuhörer) auf mehr Resonanz aus den Rathäusern der Paargemeinden gehofft. Bis auf Manchings Bürgermeister Otto Raith, der sich nur kurz zu Beginn sehen ließ und dann zu einem anderen Termin musste, war keiner der Gemeindechefs vertreten. Die Bürgermeister Kolisnek und Westner aus Baar -Ebenhausen bzw. Reichertshofen waren wegen einer Sitzung ihres Abwasserzweckverbandes verhindert, Landrat Rudi Engelhard hatte sich wegen eines anderen Termins entschuldigt. Ein Idealmodell Ludwig Roßkopf skizzierte in seinen Vortrag das Idealmodell einer abgestimmten, umfassenden Wasserrückhaltung durch gezielte Überflutungen in den Anliegergemeinden im Falle einer Hochwasserwelle. Alle Anliegerkommunen sollten hierzu Verpflichtungen eingehen, die weiteren, nicht direkt betroffenen Gemeinden im Hinterland zu einer finanziellen Beteiligung an den Baukosten herangezogen werden, so das DU Konzept. Im Prinzip sei eine Koordination zum Wohle aller Bürger ja auch ein Anliegen des Landesentwicklungsplans und selbst die Wasserwirtschaftsämter würden in ihrer Außendarstellung einem ganzheitlichen Ansatz das Wort reden, meint DU Chef Roßkopf- nur in der Praxis sei eben alles ganz anders. Da werde mit Insellösungen in einzelnen Orten "nur Stückwerk" geschaffen. Dabei sei alles so einfach, wenn nur alle mit ins Boot geholt würden: "Jede Gemeinde sollte eine Million Kubikmeter Rückhalteraum schaffen." Den Fachleuten des Wasserwirtschaftsamtes und offenbar auch etlichen politischen Verantwortlichen im Paartal gelten diese Thesen indes als schöne Utopie. Allein das nötige Abstimmungsverfahren erscheint ihnen unüberschaubar, von den technischen Anforderungen einer gesteuerten, dosierten Rückführung des Hochwasser aus den vielen Flutmulden in der Paar ganz zu schweigen. Der weitere Bericht befasste sich mit einer von Herrn Söltl vorgelegten Variante für Baar-Ebenhausen und Manching. Oktober 2007   nach oben
Eine weitere DU Veranstaltung zum Thema am 24.10.2007 in Manching. Der DU e.V. hat zu dieser Veranstaltung die Bürgermeister von Manching , Reichertshofen, Baar-Ebenhausen, sowie den Landrat Rudi Engelhard und die MdL Frau Erika Görlitz,  Max Weidenrieder, Achim Werner und das MdB Herrn Franz Obermeier geladen. Leider haben alle
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Überregionaler Hochwasserschutz Der DU e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, alles zu versuchen um von Geltendorf bis Manching abgestimmte Planungen und Ausführungen zur Hochwasserfreilegung der Paar zu bewirken. Es ist zwar bekannt, dass die jeweiligen Kommunen die Planungshoheit besitzen. Es darf aber nicht angehen, dass jede Kommune auf Kosten der Steuerzahler sein eigenes Problem löst und dieses an seine Unterlieger weiter gibt. Aus diesem Grunde hat der DU e.V. 11 Bürgermeister aus Anliegergemeinden mit weiteren Interessengemeinschaften zu einem Gespräch am 12.07.06 eingeladen. Juni 2006
Mandatsträger samt Bürgermeister wegen Teilnahme an anderen Veranstaltungen abgesagt. Das Wasserwirtschaftsamt war vertreten. Der Pfaffenhofener-Kurier schreibt am 27.10.2007 zu dieser Veranstaltung. Das Wasserwirtschaftsamt hat Aktivisten dringend davor gewarnt, die Planfeststellungen für den Hochwasserschutz in Manching und Baar-Ebenhausen durch neue Forderungen zu torpedieren. Allerdings  scheint gerade in Manching eine Klage von Anwohnern längst nicht gebannt. Bei einer Veranstaltung zum überregionalen Hochwasserschutz an der Paar am Mittwochabend beim Manchinger Riesenwirt trafen die Positionen von staatlicher Aufsichts-und Planungsbehörde und verschiedenen Interessengruppen aus den Anliegergemeinden wieder einmal aufeinander. Eingeladen hatte die Schrobenhausener Wählergruppierung "Die Unabhängigen Schrobenhausener" (DU), die ihr Konzept einer auf ausreichende Retentionsräume in allen Kommunen entlang der Paar gestützten Hochwasserabwehr breiter bekannt machen will. DU-Vorsitzender Ludwig Roßkopf war angetan vom großen Echo auf seine Einladung: Rund 80 Besucher, überwiegend aus Manching und Baar- Ebenhausen, waren gekommen. Allerdings hatten die Organisatoren (und wohl auch etliche Zuhörer) auf mehr Resonanz aus den Rathäusern der Paargemeinden gehofft. Bis auf Manchings Bürgermeister Otto Raith, der sich nur kurz zu Beginn sehen ließ und dann zu einem anderen Termin musste, war keiner der Gemeindechefs vertreten. Die Bürgermeister Kolisnek und Westner aus Baar -Ebenhausen bzw. Reichertshofen waren wegen einer Sitzung ihres Abwasserzweckverbandes verhindert, Landrat Rudi Engelhard hatte sich wegen eines anderen Termins entschuldigt. Ein Idealmodell Ludwig Roßkopf skizzierte in seinen Vortrag das Idealmodell einer abgestimmten, umfassenden Wasserrückhaltung durch gezielte Überflutungen in den Anliegergemeinden im Falle einer Hochwasserwelle. Alle Anliegerkommunen sollten hierzu Verpflichtungen eingehen, die weiteren, nicht direkt betroffenen Gemeinden im Hinterland zu einer finanziellen Beteiligung an den Baukosten herangezogen werden, so das DU Konzept. Im Prinzip sei eine Koordination zum Wohle aller Bürger ja auch ein Anliegen des Landesentwicklungsplans und selbst die Wasserwirtschaftsämter würden in ihrer Außendarstellung einem ganzheitlichen Ansatz das Wort reden, meint DU Chef Roßkopf- nur in der Praxis sei eben alles ganz anders. Da werde mit Insellösungen in einzelnen Orten "nur Stückwerk" geschaffen. Dabei sei alles so einfach, wenn nur alle mit ins Boot geholt würden: "Jede Gemeinde sollte eine Million Kubikmeter Rückhalteraum schaffen." Den Fachleuten des Wasserwirtschaftsamtes und offenbar auch etlichen politischen Verantwortlichen im Paartal gelten diese Thesen indes als schöne Utopie. Allein das nötige Abstimmungsverfahren erscheint ihnen unüberschaubar, von den technischen Anforderungen einer gesteuerten, dosierten Rückführung des Hochwasser aus den vielen Flutmulden in der Paar ganz zu schweigen. Der weitere Bericht befasste sich mit einer von Herrn Söltl vorgelegten Variante für Baar-Ebenhausen und Manching. Oktober 2007   nach oben
Eine weitere DU Veranstaltung zum Thema am 24.10.2007 in Manching. Der DU e.V. hat zu dieser Veranstaltung die Bürgermeister von Manching , Reichertshofen, Baar-Ebenhausen, sowie den Landrat Rudi Engelhard und die MdL Frau Erika Görlitz,  Max Weidenrieder, Achim Werner und das MdB Herrn Franz Obermeier geladen. Leider haben alle