DU Politik Einrichtungen - Kultur
§DU§
39793 Besucher zwischen Oktober 2018 und September 2019 Weitere Infos unter www.du-kommunalwahl-2020.de
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Pressemitteilung: Stadthalle: Verantwortungsbewusstsein = Stadthallen-Neubau Zukunft = Stadthallen Neubau. Der Landesentwicklungs- bzw. die Regionalplanung weist Schrobenhausen als Mittelzentrum aus und stellt die Weichen um diese Anforderung zu erreichen bzw. zu erhalten. Dies stellt an die Kommune eine Verpflichtung gegenüber dem Bürger dar. Die Abstimmung der Räte zum Thema Stadthalle entspricht nicht dem um diese Forderung bzw. Bedürfnis nachzukommen. Das Abstimmungsergebnis zum Thema Stadthalle wirft doch etliche Fragen auf, warum das Ergebnis der Stadtratsabstimmung so unschlüssig ausgefallen ist. Zur Abstimmung standen wie bekannt 3 Varianten. 1. Abriss und Neubau 2. Generalsanierung 3. Minimalsanierung Um eine so schwerwiegende und verantwortungsbewusste Entscheidung treffen zu können fehlten nach unserer Auffassung, alle notwendigen aussagekräftigen Daten. Es gibt bei der vorgesehenen Minimalsanierung keine fundierte ins Detail gehende Kostenanalyse die sich über die Augenscheinanalyse hinaus bewegt. Hier sind alle Tore offen für eine anfallende Kostenexplosion. Es standen keine fundamentierten und festgeschriebenen Grunddaten der Sanierung zur Verfügung um eine gewissenhafte Entscheidung zu treffen? Welches Anforderungsprofil soll dieses Bauwerk eigentlich erfüllen? Bei einer Zeitfensterbetrachtung von 30 Jahren, geht der Weg nach unserer Auffassung nicht über einen Neubau als Stadthalle oder ähnliches mit Kostenzuschuss vorbei. Bei einem Neubau sind die anfallenden Kosten bekannt und festgeschrieben. Sämtliche anderen Variationen weisen ein X im Kostenbereich auf. Zusätzlich ist nicht von der der Hand zu weisen, dass die momentane Zinslage das Vorhaben sehr begünstigt. In zehn Jahren (nach der Minimalsanierung) wird der Haushalt das Vorhaben so wie heute nicht verkraften. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat dies deutlich aufgezeigt. Die Zinsen werden ohne ein Prophet zu sein gegenüber heute beträchtlich höher sein. Im Sinne einer sicheren und schönen Zukunft in unserer Stadt bitten wir alle Räte in diesem Sinne bei der nächsten Abstimmung für einen Neubau zu stimmen. Der Bürger wird in zehn Jahre noch dankbar darüber sein. 02.Februar 2016
Stadthalle: Stadthalle als Sparbüchse ohne Boden; September 2014 aus bestimmten Kreisen ist durchgesickert, dass ein Großteil der Stadtratsmitglieder die Bereitschaft zeigen für die marode Stadthalle ca.1 Million zu investieren. Eine neue Heizungsanlage sowie Sanitär-Anlage ist die Forderung der Behörde. Mit diesem Einsatz soll eine weitere Nutzung von ca. 10 Jahren ermöglicht werden. Ob diese Zeitspanne realistisch ist, ist sehr an zu zweifeln. Bei näherer Betrachtung kann dies wohl nicht der zukunftsweisende Weg sein. Energetisch betrachtet bedarf die Stadthalle einer Generalsanierung mit Dacherneuerung samt Dämmung. Die Heizungsanlage ist dann der energetischen Anforderung anzupassen. Um das zu erreichen werden mit Sicherheit ca. 3 Millionen plus X benötigt. Daraus können wir nur einer Lösung zustimmen, die lautet bzw. fordert einen zweckmäßigen Neubau der für etwa 5 bis 7 Millionen unserer Anforderung entsprechen würde. Für die erforderliche Finanzierung müssen alle Möglichkeiten geprüft bzw. ausgeschöpft werden. Dazu zählt auch ein etwaiger Mietkauf oder Beteiligung einer Brauerei sowie die Verlegung der Sportgaststätte oder Einbeziehung ähnlicher bzw. interessierte Nutzer wie z.B. Stadtverwaltung. Weiterer Text als Leserbrief.
Pflegschloss –Stand Okt.2002 Die Entscheidung der durchgeführten Renovierung mit 100%iger Nutzung als Museum wird von der DU auf Grund der anfallenden Folgekosten nicht zugestimmt. Es sind pro Jahr ca. 400- bis 500 Tausend €  zu erwarten und belasten  den Haushalt zusätzlich.  
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
Bürgerzentrum bzw. Stadthalle. Bürgerzentrum zwingend erforderlich: Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V. stehen voll hinter der Notwendigkeit, dass ein Mittelzentrum wie Schrobenhausen solche Einrichtung benötigt, um nicht noch mehr von der Kreisstadt Neuburg abgehängt zu werden.Zudem sind wir der Ansicht, dass es aus Kostengründen nur ein Gesamtgebäude für alle drei Funktionen sein kann. Der DU e. V. vertritt auch die Meinung, dass das Jugendzentrum nicht in das Bürgerzentrum eingegliedert werden soll, sondern am jetzigen Standort erstmal die noch laufende Vertragslaufzeit bis 2025 mit Option von weiteren 2 mal 5 Jahren zu nützen und zwischendurch versuchen ob das Gebäude gekauft und an den Anforderungen angepasst werden kann.
Was wird gebraucht, und was wollen wir?
Stadthalle
DU Politik
a) Bauweise b) Bestuhlungsumfang c) Welche Ausstattung wird benötigt. Welche Veranstaltungen sind gewünscht oder möglich? d) Soll eine Gastronomie oder Catering eingesetzt werden? e) Welche Vereine oder Institutionen könnten die Stadthalle nützen?
nicht in den Untergrund 600 Beleuchtung, Fernwärme, Bühne, usw. Eventmanagment bereits vor der Planungsphase einsetzen. Werben um Veranstaltungen auf regionaler und überregionaler Ebene. Catering ist sinnvoll. Ausreichend geeignete Räumlichkeit sowie Energie bereitstellen. Vergleiche mit anderen Städten und deren Stadthallen Nutzer stellen.
Solaranlage planen Außengestaltung mit Paarufer
Verwaltung Büros Bedarfsplanung Zusätzliche Ämter regional oder auch auf Bezirk- oder Landesebene einbeziehen.
Die Verwaltung ist in das Bürgerzentrum mit eigenem Zugang zu integrieren. Alle ausgelagerten Büros in Mieträumen der Stadt in das Bürgerzentrum einbinden. Raumbedarf für das Jahr 2030 als Grundlage annehmen. Das Mittelzentrum hat einen größeren Anteil an Ämter auf Kreis, Bezirks- und Landesebene zu fordern.
Bücherei Eigenen Zugang Raumbedarf ermitteln
Bücherei Raumbedarf ermitteln Bücherei mit Touristikbüro und Stadtmarketing kombinieren
Welche Grundlegende Fragen müssen nach DU Meinung für ein Bürgerzentrum bzw. Stadthalle geklärt bzw. abgearbeitet werden.
Das Gesamtprojekt ist mit einem umsichtigen Planer für 15 Millionen zu realisieren. Andere Gemeinden machen es vor.
September 2019
DU Politik Einrichtungen - Kultur
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Pressemitteilung: Stadthalle: Verantwortungsbewusstsein = Stadthallen-Neubau Zukunft = Stadthallen Neubau. Der Landesentwicklungs- bzw. die Regionalplanung weist Schrobenhausen als Mittelzentrum aus und stellt die Weichen um diese Anforderung zu erreichen bzw. zu erhalten. Dies stellt an die Kommune eine Verpflichtung gegenüber dem Bürger dar. Die Abstimmung der Räte zum Thema Stadthalle entspricht nicht dem um diese Forderung bzw. Bedürfnis nachzukommen. Das Abstimmungsergebnis zum Thema Stadthalle wirft doch etliche Fragen auf, warum das Ergebnis der Stadtratsabstimmung so unschlüssig ausgefallen ist. Zur Abstimmung standen wie bekannt 3 Varianten. 1. Abriss und Neubau 2. Generalsanierung 3. Minimalsanierung Um eine so schwerwiegende und verantwortungsbewusste Entscheidung treffen zu können fehlten nach unserer Auffassung, alle notwendigen aussagekräftigen Daten. Es gibt bei der vorgesehenen Minimalsanierung keine fundierte ins Detail gehende Kostenanalyse die sich über die Augenscheinanalyse hinaus bewegt. Hier sind alle Tore offen für eine anfallende Kostenexplosion. Es standen keine fundamentierten und festgeschriebenen Grunddaten der Sanierung zur Verfügung um eine gewissenhafte Entscheidung zu treffen? Welches Anforderungsprofil soll dieses Bauwerk eigentlich erfüllen? Bei einer Zeitfensterbetrachtung von 30 Jahren, geht der Weg nach unserer Auffassung nicht über einen Neubau als Stadthalle oder ähnliches mit Kostenzuschuss vorbei. Bei einem Neubau sind die anfallenden Kosten bekannt und festgeschrieben. Sämtliche anderen Variationen weisen ein X im Kostenbereich auf. Zusätzlich ist nicht von der der Hand zu weisen, dass die momentane Zinslage das Vorhaben sehr begünstigt. In zehn Jahren (nach der Minimalsanierung) wird der Haushalt das Vorhaben so wie heute nicht verkraften. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat dies deutlich aufgezeigt. Die Zinsen werden ohne ein Prophet zu sein gegenüber heute beträchtlich höher sein. Im Sinne einer sicheren und schönen Zukunft in unserer Stadt bitten wir alle Räte in diesem Sinne bei der nächsten Abstimmung für einen Neubau zu stimmen. Der Bürger wird in zehn Jahre noch dankbar darüber sein. 02.Februar 2016
Stadthalle: Stadthalle als Sparbüchse ohne Boden; September 2014 aus bestimmten Kreisen ist durchgesickert, dass ein Großteil der Stadtratsmitglieder die Bereitschaft zeigen für die marode Stadthalle ca.1 Million zu investieren. Eine neue Heizungsanlage sowie Sanitär-Anlage ist die Forderung der Behörde. Mit diesem Einsatz soll eine weitere Nutzung von ca. 10 Jahren ermöglicht werden. Ob diese Zeitspanne realistisch ist, ist sehr an zu zweifeln. Bei näherer Betrachtung kann dies wohl nicht der zukunftsweisende Weg sein. Energetisch betrachtet bedarf die Stadthalle einer Generalsanierung mit Dacherneuerung samt Dämmung. Die Heizungsanlage ist dann der energetischen Anforderung anzupassen. Um das zu erreichen werden mit Sicherheit ca. 3 Millionen plus X benötigt. Daraus können wir nur einer Lösung zustimmen, die lautet bzw. fordert einen zweckmäßigen Neubau der für etwa 5 bis 7 Millionen unserer Anforderung entsprechen würde. Für die erforderliche Finanzierung müssen alle Möglichkeiten geprüft bzw. ausgeschöpft werden. Dazu zählt auch ein etwaiger Mietkauf oder Beteiligung einer Brauerei sowie die Verlegung der Sportgaststätte oder Einbeziehung ähnlicher bzw. interessierte Nutzer wie z.B. Stadtverwaltung. Weiterer Text als Leserbrief.
Pflegschloss – Stand Okt.2002 Die Entscheidung der durchgeführten Renovierung mit 100%iger Nutzung als Museum wird von der DU auf Grund der anfallenden Folgekosten nicht zugestimmt. Es sind pro Jahr ca. 400- bis 500 Tausend €  zu erwarten und belasten  den Haushalt zusätzlich.  
Kultur:
DU Politik Einrichtungen - Kultur
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
weitere Infos unter www.du-kommunalwahl-2020.de
Bürgerzentrum zwingend erforderlich: Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V. stehen voll hinter der Notwendigkeit, dass ein Mittelzentrum wie Schrobenhausen solche Einrichtung benötigt, um nicht noch mehr von der Kreisstadt Neuburg abgehängt zu werden. Zudem sind wir der Ansicht, dass es aus Kostengründen nur ein Gesamtgebäude für alle drei Funktionen sein kann. Der DU e. V. vertritt auch die Meinung, dass das Jugendzentrum nicht in das Bürgerzentrum eingegliedert werden soll, sondern am jetzigen Standort erstmal die noch laufende Vertragslaufzeit bis 2025 mit Option von weiteren 2 mal 5 Jahren zu nützen und zwischendurch versuchen ob das Gebäude gekauft und an den Anforderungen angepasst werden kann.
Was wird gebraucht, und was wollen wir?
Stadthalle
DU Politik
a) Bauweise b) Bestuhlungsumfang c) Welche Ausstattung wird benötigt. Welche Veranstaltungen sind gewünscht oder möglich? d) Soll eine Gastronomie oder Catering eingesetzt werden? e) Welche Vereine oder Institutionen könnten die Stadthalle nützen?
nicht in den Untergrund 600 Beleuchtung, Fernwärme, Bühne, usw. Eventmanagment bereits vor der Planungsphase einsetzen. Werben um Veranstaltungen auf regionaler und überregionaler Ebene. Catering ist sinnvoll. Ausreichend geeignete Räumlichkeit sowie Energie bereitstellen. Vergleiche mit anderen Städten und deren Stadthallen Nutzer stellen.
Solaranlage planen Außengestaltung mit Paarufer
Verwaltung Büros Bedarfsplanung Zusätzliche Ämter regional oder auch auf Bezirk- oder Landesebene einbeziehen
Die Verwaltung ist in das Bürgerzentrum mit eigenem Zugang zu integrieren. Alle ausgelagerten Büros in Mieträumen der Stadt in das Bürgerzentrum einbinden. Raumbedarf für das Jahr 2030 als Grundlage annehmen. Das Mittelzentrum hat einen größeren Anteil an Ämter auf Kreis, Bezirks- und Landesebene zu fordern.
Bücherei Eigenen Zugang Raumbedarf ermitteln
Bücherei Raumbedarf ermitteln Bücherei mit Touristikbüro und Stadtmarketing kombinieren
04. September 2019