DU Politik Verkehr   Mitterweg/B300
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Pressebericht DU stellt Antrag an den Stadtrat zur unfallträchtigen Kreuzung Mitterweg-B300  Nach unserer Information aus der Stadtverwaltung liegt bis zum heutigen Tag keine Planung eines höhenfreien Überganges an der Kreuzung Mitterweg/ B 300 vor. Es ist uns bekannt, dass dort ein Übergang mit Ein und Ausfahrt von der B 300 vorgesehen ist. Nach Auffassung der DU sollte aus Kosten Gründen dieses Planvorhaben ersatzlos gestrichen werden. Der DU e.V. vertritt die Auffassung dass im dortigen Bereich von ca. 600 m nicht 2 Brückenbauwerke erstellt werden sollten. Wir vertreten die Meinung, dass diese  Millionen an der geplanten Nordostspange sinnvoller investiert werden könnte. Da die Planung der Nordost bereits vorhanden ist,  müsste die Realisierung wesentlich schneller möglich sein. Voraussetzung ist, dass alle Planungsbehörden am gleichen Strang ziehen. Das Brückenbauwerk müsste zum schnellstmöglichen Baubeginn ohne Vorfinanzierung der Kommune (da es sich um eine Bundesstraße handelt) vorgezogen werden. Mit dieser Lösung würde die Infrastruktur wie Gewerbegebiete oder Anbindung vom Gelände der Tierkörperverwertung, stark profitieren. Außerdem schlagen wir vor, an der bisherigen Kreuzung nur eine Einfädelspur Richtung Augsburg zu erstellen. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Unfallgefährdung an der Kreuzung am Mitterweg früher zu beseitigen. Zudem besteht vielleicht die Möglichkeit, dass das gesamte Vorhaben Nordost dadurch mehr Schubkraft erhält. 05.02.2016
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
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Pressebericht DU stellt Antrag an den Stadtrat zur unfallträchtigen Kreuzung Mitterweg-B300  Nach unserer Information aus der Stadtverwaltung liegt bis zum heutigen Tag keine Planung eines höhenfreien Überganges an der Kreuzung Mitterweg/ B 300 vor. Es ist uns bekannt, dass dort ein Übergang mit Ein und Ausfahrt von der B 300 vorgesehen ist. Nach Auffassung der DU sollte aus Kosten Gründen dieses Planvorhaben ersatzlos gestrichen werden. Der DU e.V. vertritt die Auffassung dass im dortigen Bereich von ca. 600 m nicht 2 Brückenbauwerke erstellt werden sollten. Wir vertreten die Meinung, dass diese  Millionen an der geplanten Nordostspange sinnvoller investiert werden könnte. Da die Planung der Nordost bereits vorhanden ist,  müsste die Realisierung wesentlich schneller möglich sein. Voraussetzung ist, dass alle Planungsbehörden am gleichen Strang ziehen. Das Brückenbauwerk müsste zum schnellstmöglichen Baubeginn ohne Vorfinanzierung der Kommune (da es sich um eine Bundesstraße handelt) vorgezogen werden. Mit dieser Lösung würde die Infrastruktur wie Gewerbegebiete oder Anbindung vom Gelände der Tierkörperverwertung, stark profitieren. Außerdem schlagen wir vor, an der bisherigen Kreuzung nur eine Einfädelspur Richtung Augsburg zu erstellen. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Unfallgefährdung an der Kreuzung am Mitterweg früher zu beseitigen. Zudem besteht vielleicht die Möglichkeit, dass das gesamte Vorhaben Nordost dadurch mehr Schubkraft erhält. 05.02.2016
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