§DU§
Februar 2019 bis Jan. 2020 Gesamt 45276 Besucher Weitere Infos unter www.du-kommunalwahl-2020.de
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
Moni´s Gedanken nach Sturm Sabine Ich will euch heute wieder eine kleine Geschichte von meiner Freundin, der Moni, erzählen. Sie war nämlich kürzlich gleich zweimal bei mir und da hat sich bei ihr viel um Sturm Sabine gedreht. Das erste Mal kam sie am Sonntag, um mit mir die Hühner zu sichern und einzusperren, damit denen nichts passieren kann während der nächsten Tage. Da kommt ja der Orkan, hat die Moni gemeint, und dass sie schon sehr gespannt ist, ob und wie der mit voller Wucht auf Schrobenhausen trifft und was der alles für Schäden anrichtet. Ein wenig mulmig war ihr schon bei dem Gedanken daran. „Aber Hauptsache, deinen Hühnern passiert nichts“, hat sie sich von mir verabschiedet und dann war sie auch schon wieder fort. Am Montag und Dienstag habe ich dann nichts von ihr gehört, sie ist zwei Tage nicht aus dem Haus gegangen, hat sie mir am Mittwoch erzählt. Ganz aufgeregt war sie, weil der Sturm doch wirklich so viel auf- und durcheinander-gewirbelt hat in den letzten zwei Tagen! Nicht zuletzt in der Kommunalpolitik! Das ganze Thema mit der übermäßigen Plakatierung hat sich ja quasi fast von allein erledigt, meinte die Moni, die meisten Plakate wurden ja regelrecht vom Sturm verweht. Und die viel zu vielen Wahlversprechen, die hat er Sturm ja auch ganz schön herumgeworfen. Das wird sich erst noch zeigen, was aus diesen ganzen Versprechen noch wird. Vielleicht hat „Sabine“ ja für die DU auch gleich noch ein paar „Geister der Vergangenheit“ hervorgeweht? fragte sie sich dann. Weil schließlich hat die DU vor über zwanzig Jahren schon einmal einen Bürgermeister hervorgebracht, der Josef Plöckl war´s damals, und es würde sie gar nicht wundern, wenn der Dieter Kreisle als Bürgermeisterkandidat der DU jetzt bald genauso erfolgreich aus der Wahl hervorgehen würde. Apropos Dieter Kreisle, mit dem muss sie jetzt mal ein ernstes Wörtchen reden, meinte die Moni dann. Seinem Kakadu, dem Molu, dem würde sie ja wirklich kein Haar und auch keine Feder krümmen, aber ein kleines Hühnchen hätte sie schon zu rupfen mit dem Dieter…
Der ist ja manchmal schlimmer als Sturm Sabine, wenn er in ihrem Kalender wieder alle Termine durcheinanderweht, weil er die seinen so oft verschiebt ... Wenn er einmal Bürgermeister ist, dann muss das bei ihm aber anders werden! Zuletzt wollte er ja im Januar eigentlich Glühwein trinken mit seinen potenziellen Wählern, daraus wurde aber nichts. Der Moni hat das dann gar nicht so viel ausgemacht, weil Alkohol trinkt sie ja sowieso keinen. Jetzt ist diese Woche aber wieder ein Termin kurzfristig verschoben und von Donnerstag auf den Freitag verlegt worden… Und das geht bei ihr jetzt wirklich nicht! Für Freitagabend hat sie schon ganz andere Pläne und die kann und will sie wirklich nicht verschieben! Das tut ihr jetzt wirklich leid, aber am Freitag ist Valentinstag! Und obwohl sie ja eingefleischter Single ist, kocht sie da abends ein Valentinsmenü, nichts Großartiges und nur für sich allein, auch keine drei Gänge oder so, wahrscheinlich nur Spaghetti Bolognese… aber verschieben kann man so ein Valentinsmenü wirklich nicht! Überhaupt wird ihr das mit der Politik langsam alles ein bisschen zu viel, ständig und überall dieses Durcheinander, in Thüringen und wo sonst noch überall, nicht nur während Sturm Sabine, die ganzen letzten Wochen und Monate geht das schon so, sie kennt sich bald nirgends mehr aus, nicht einmal daheim, in Schrobenhausen! Sie wird jetzt politisch etwas langsamer treten! Aber meine Hühner und Hasen, die füttert sie schon trotzdem weiter. Sie will mir da weiterhin den Rücken frei halten für den Wahlkampf und meine Aufgaben bei der DU. Das ist sie mir als ihrer besten Freundin schuldig, sagt sie, und da brauch ich mir auch gar keine Gedanken oder Sorgen machen. Politik hin oder her – den Hühnern soll´s gut gehen und „Versprochen ist schließlich versprochen!“ Und dann hat sie mir und der DU noch einen lustigen und geselligen Fasching gewünscht und weiterhin viel Freude und Erfolg mit unserem Wahlkampf! Und das wünsch ich uns allen jetzt auch! Bis demnächst also! Und beste Grüße von der Moni!
„Moni‘s“ Gedanken
§DU§
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
Moni´s Gedanken nach Sturm Sabine Ich will euch heute wieder eine kleine Geschichte von meiner Freundin, der Moni, erzählen. Sie war nämlich kürzlich gleich zweimal bei mir und da hat sich bei ihr viel um Sturm Sabine gedreht. Das erste Mal kam sie am Sonntag, um mit mir die Hühner zu sichern und einzusperren, damit denen nichts passieren kann während der nächsten Tage. Da kommt ja der Orkan, hat die Moni gemeint, und dass sie schon sehr gespannt ist, ob und wie der mit voller Wucht auf Schrobenhausen trifft und was der alles für Schäden anrichtet. Ein wenig mulmig war ihr schon bei dem Gedanken daran. „Aber Hauptsache, deinen Hühnern passiert nichts“, hat sie sich von mir verabschiedet und dann war sie auch schon wieder fort. Am Montag und Dienstag habe ich dann nichts von ihr gehört, sie ist zwei Tage nicht aus dem Haus gegangen, hat sie mir am Mittwoch erzählt. Ganz aufgeregt war sie, weil der Sturm doch wirklich so viel auf- und durcheinander-gewirbelt hat in den letzten zwei Tagen! Nicht zuletzt in der Kommunalpolitik! Das ganze Thema mit der übermäßigen Plakatierung hat sich ja quasi fast von allein erledigt, meinte die Moni, die meisten Plakate wurden ja regelrecht vom Sturm verweht. Und die viel zu vielen Wahlversprechen, die hat er Sturm ja auch ganz schön herumgeworfen. Das wird sich erst noch zeigen, was aus diesen ganzen Versprechen noch wird. Vielleicht hat „Sabine“ ja für die DU auch gleich noch ein paar „Geister der Vergangenheit“ hervorgeweht? fragte sie sich dann. Weil schließlich hat die DU vor über zwanzig Jahren schon einmal einen Bürgermeister hervorgebracht, der Josef Plöckl war´s damals, und es würde sie gar nicht wundern, wenn der Dieter Kreisle als Bürgermeisterkandidat der DU jetzt bald genauso erfolgreich aus der Wahl hervorgehen würde. Apropos Dieter Kreisle, mit dem muss sie jetzt mal ein ernstes Wörtchen reden, meinte die Moni dann. Seinem Kakadu, dem Molu, dem würde sie ja wirklich kein Haar und auch keine Feder krümmen, aber ein kleines Hühnchen hätte sie schon zu rupfen mit dem Dieter… Der ist ja manchmal schlimmer als Sturm Sabine, wenn er in ihrem Kalender wieder alle Termine durcheinanderweht, weil er die seinen so oft verschiebt ... Wenn er einmal Bürgermeister ist, dann muss das bei ihm aber anders werden! Zuletzt wollte er ja im Januar eigentlich Glühwein trinken mit seinen potenziellen Wählern, daraus wurde aber nichts. Der Moni hat das dann gar nicht so viel ausgemacht, weil Alkohol trinkt sie ja sowieso keinen. Jetzt ist diese Woche aber wieder ein Termin kurzfristig verschoben und von Donnerstag auf den Freitag verlegt worden… Und das geht bei ihr jetzt wirklich nicht! Für Freitagabend hat sie schon ganz andere Pläne und die kann und will sie wirklich nicht verschieben! Das tut ihr jetzt wirklich leid, aber am Freitag ist Valentinstag! Und obwohl sie ja eingefleischter Single ist, kocht sie da abends ein Valentinsmenü, nichts Großartiges und nur für sich allein, auch keine drei Gänge oder so, wahrscheinlich nur Spaghetti Bolognese… aber verschieben kann man so ein Valentinsmenü wirklich nicht! Überhaupt wird ihr das mit der Politik langsam alles ein bisschen zu viel, ständig und überall dieses Durcheinander, in Thüringen und wo sonst noch überall, nicht nur während Sturm Sabine, die ganzen letzten Wochen und Monate geht das schon so, sie kennt sich bald nirgends mehr aus, nicht einmal daheim, in Schrobenhausen! Sie wird jetzt politisch etwas langsamer treten! Aber meine Hühner und Hasen, die füttert sie schon trotzdem weiter. Sie will mir da weiterhin den Rücken frei halten für den Wahlkampf und meine Aufgaben bei der DU. Das ist sie mir als ihrer besten Freundin schuldig, sagt sie, und da brauch ich mir auch gar keine Gedanken oder Sorgen machen. Politik hin oder her – den Hühnern soll´s gut gehen und „Versprochen ist schließlich versprochen!“ Und dann hat sie mir und der DU noch einen lustigen und geselligen Fasching gewünscht und weiterhin viel Freude und Erfolg mit unserem Wahlkampf! Und das wünsch ich uns allen jetzt auch! Bis demnächst also! Und beste Grüße von der Moni!
weitere Infos unter www.du-kommunalwahl-2020.de
„Moni‘s Geschichten