§DU§
52042 Besucher von Mai 2019 bis April 2020 Weitere Infos unter www.du-kommunalwahl-2020.de
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
„Moni‘s“ Gedanken
Moni´s Gedanken zur Maskenpflicht Ich will euch heute wieder eine kleine Geschichte von meiner Freundin, der Moni, erzählen. Wir haben uns kürzlich einmal kurz gesehen – im Freien und auf Abstand, versteht sich – und da hat sie mir erzählt, dass sie in den letzten Wochen unter die Dichter gegangen ist. Sie meinte, sie kann ja nicht viel beitragen und für andere tun in diesen schwierigen Coronazeiten – aber ihre Freunde und Bekannten zum Lächeln bringen, das kann sie schon! Und deswegen verschickt sie seit einiger Zeit jedes Wochenende ein bairisches Gedicht, „Was zum Schmunzeln“, an ihre Freunde und gute Bekannte, um ihnen eine kleine Freude zu machen und damit sie sehen, dass die Moni an sie denkt! Sie macht sich so ihre Gedanken zu den verschiedensten Themen, manchmal erzählt sie auch nur Heiteres aus ihrem Leben… und aktuell hat sie ein kleines Gedicht zur „Maskenpflicht“ geschrieben und verschickt. Und weil es vielen Leuten so gut gefällt… und weil die Moni auch schon einige „Fans“ bzw. „treue Leser“ bei der DU hat (mich zum Beispiel)… darum möchte ich euch heute ihr neuestes Gedicht gern zeigen. Die Moni und ich – wir würden uns freuen, wenn auch ihr darüber schmunzeln und sinnieren könnt! Viel Spaß beim Lesen und bleibt gesund! Schenk ma doch dei Lächeln Friah hob i oft an Spaziergang gmacht und d´Leit auf da Strass hom mi griaßt und oglacht, und wenn i beim „Stiaf“ vorbeiganga bin hot d´Verkäuferin mir gwunkn in ihrm Ladn drin… Jeda Dog, der mit ihrm Lächeln oganga is, war a guata und scheena Dog, des is gwiß… Hob mi gfreid und zruckgwunkn und glächelt dabei, schau aa heit jedn Dog in ihr Schaufenster nei… Doch seit neiestm muaß d´Gabi a Maskn trogn, ob`s beim Winkn aa lächelt, des kon i ned sogn… kon`s ma zwar denkn, aba gwiß woaß i´s ned - ja, so a Masknpflicht, de is scho bled! Wenn i dann spada zum Einkaufn geh und im Supermarkt de ganzn „Vermummtn“ seh, werd´s ma manchmoi glei ganz zwoaraloa - wia bei am Banküberfoi kimm i ma vor… Und boid scho werd´s in jedm Gschäft so sei aa in Bus derfst ohne Maskn nimmer nei... s´Lebn spuit se nur no „auf Abstand“ ab - mei kloane Nachbarin aba hoit mi auf Trab! Sie kimmt ma im Treppnhaus fröhlich entgegn und lacht mi o, des is a Segen! Saust im Hof mit ihre Rollschuh eng um mi rum zwoa Meter Abstand san´s nia! - Des is jetz dumm!
Da dua i dann oft glei mei Maskn runter und beug mi a wengerl zu der Kloana nunter... Mia zwoa gfrein uns mitnand – gor ned vermummt - dass bei uns des Lächeln und Lacha gwiß ned verkummt! Drum sog i Eich jetz – deangt´s vernünftig bleim, hoits Abstand, tragts Maskn – aba deangt´s nix übertreim! A liaba Mensch, a guata Freind braucht vielleicht grad a Lächeln, damit d´Sonn für ihn scheint. Dann lachts´n o, oder winkts eahm zua Möglichkeitn gibt´s no mit Abstand gnua! Und wennt´s d´Maskn grad tragts, dann passts drauf auf, dass ma eich lächeln sihgt bis in d´Augnwinkl nauf! So kannt´s dann passiern, dass in Coronazeiten sich ausgrechnet d´Lachfaltn rasant verbreitn... und wenn de Coronakrise sich amoi wieda legt, dann bleibat uns alle a scheena Nebeneffekt! „Herzliche Grüße und mein schönstes Lächeln“, das schickt allen Freunden der DU und Lesern von „Moni´s Gschichten“ die „Schromhauser Moni im April 2020
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Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
Moni´s Gedanken zur Maskenpflicht Ich will euch heute wieder eine kleine Geschichte von meiner Freundin, der Moni, erzählen. Wir haben uns kürzlich einmal kurz gesehen – im Freien und auf Abstand, versteht sich – und da hat sie mir erzählt, dass sie in den letzten Wochen unter die Dichter gegangen ist. Sie meinte, sie kann ja nicht viel beitragen und für andere tun in diesen schwierigen Coronazeiten – aber ihre Freunde und Bekannten zum Lächeln bringen, das kann sie schon! Und deswegen verschickt sie seit einiger Zeit jedes Wochenende ein bairisches Gedicht, „Was zum Schmunzeln“, an ihre Freunde und gute Bekannte, um ihnen eine kleine Freude zu machen und damit sie sehen, dass die Moni an sie denkt! Sie macht sich so ihre Gedanken zu den verschiedensten Themen, manchmal erzählt sie auch nur Heiteres aus ihrem Leben… und aktuell hat sie ein kleines Gedicht zur „Maskenpflicht“ geschrieben und verschickt. Und weil es vielen Leuten so gut gefällt… und weil die Moni auch schon einige „Fans“ bzw. „treue Leser“ bei der DU hat (mich zum Beispiel)… darum möchte ich euch heute ihr neuestes Gedicht gern zeigen. Die Moni und ich – wir würden uns freuen, wenn auch ihr darüber schmunzeln und sinnieren könnt! Viel Spaß beim Lesen und bleibt gesund! Schenk ma doch dei Lächeln Friah hob i oft an Spaziergang gmacht und d´Leit auf da Strass hom mi griaßt und oglacht, und wenn i beim „Stiaf“ vorbeiganga bin hot d´Verkäuferin mir gwunkn in ihrm Ladn drin… Jeda Dog, der mit ihrm Lächeln oganga is, war a guata und scheena Dog, des is gwiß… Hob mi gfreid und zruckgwunkn und glächelt dabei, schau aa heit jedn Dog in ihr Schaufenster nei… Doch seit neiestm muaß d´Gabi a Maskn trogn, ob`s beim Winkn aa lächelt, des kon i ned sogn… kon`s ma zwar denkn, aba gwiß woaß i´s ned - ja, so a Masknpflicht, de is scho bled! Wenn i dann spada zum Einkaufn geh und im Supermarkt de ganzn „Vermummtn“ seh, werd´s ma manchmoi glei ganz zwoaraloa - wia bei am Banküberfoi kimm i ma vor… Und boid scho werd´s in jedm Gschäft so sei aa in Bus derfst ohne Maskn nimmer nei... s´Lebn spuit se nur no „auf Abstand“ ab - mei kloane Nachbarin aba hoit mi auf Trab! Sie kimmt ma im Treppnhaus fröhlich entgegn und lacht mi o, des is a Segen! Saust im Hof mit ihre Rollschuh eng um mi rum zwoa Meter Abstand san´s nia! - Des is jetz dumm! Da dua i dann oft glei mei Maskn runter und beug mi a wengerl zu der Kloana nunter... Mia zwoa gfrein uns mitnand – gor ned vermummt - dass bei uns des Lächeln und Lacha gwiß ned verkummt! Drum sog i Eich jetz – deangt´s vernünftig bleim, hoits Abstand, tragts Maskn – aba deangt´s nix übertreim! A liaba Mensch, a guata Freind braucht vielleicht grad a Lächeln, damit d´Sonn für ihn scheint. Dann lachts´n o, oder winkts eahm zua Möglichkeitn gibt´s no mit Abstand gnua! Und wennt´s d´Maskn grad tragts, dann passts drauf auf, dass ma eich lächeln sihgt bis in d´Augnwinkl nauf! So kannt´s dann passiern, dass in Coronazeiten sich ausgrechnet d´Lachfaltn rasant verbreitn... und wenn de Coronakrise sich amoi wieda legt, dann bleibat uns alle a scheena Nebeneffekt! „Herzliche Grüße und mein schönstes Lächeln“, das schickt allen Freunden der DU und Lesern von „Moni´s Gschichten“ die „Schromhauser Moni“ im April 2020
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