Anträge Verkehr
DU Antrag AS 69 vom 16.05.2016  Ein halbseitiges Parkverbot „Am Steinbach“ rechtsseitig (Mozartstr. und Riedweg) von der Steinbachbrücke bis zur Ingolstädter Str. erstellen: Begründung: Anlieger aus diesem Bereich traten an den DU e.V. heran, dieses nötige Anliegen bei der Stadt einzubringen. 1. Mit dieser verbesserten Verkehrsführung profitiert besonders der Schulzubringerverkehr besonders Schulbusse, sowie auch der Berufsverkehr. 2. Ausfahrt  und Einfahrt im Bereich  Gasthaus Natzer (Stichstraße) sowie das Einmünden des Riedweges in die Straße „Am Steinbach“ wir durch bessere Einsicht sicherer. 3. Verbesserung der Einfahrt in die Ingolstädter Straße die durch parkende Autos erhebliche erschwert ist, besonders bei Einsicht und durch Querverkehr von Radfahrern. 4. Auf der geparkten Straßenseite befinden sich in regelmäßigen Abständen Hofeinfahrten die ein Ausweichen des Gegenverkehrs in regelmäßigen Abständen ermöglichen. 5. Mit dieser  Maßnahme wird zudem die Umwelt geschont, bei  gleichmäßigen und fließenden Verkehr.   Stand 07.09.2016: Trotz mündlicher Nachfrage bis heute kein Ergenis erhalten.
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
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 Anträge
DU Antrag AS 61 vom 16.02.2013 Kreisel für die Kreuzung Regensburger,- Neuburger Straße Sollte die Stadt in Erwägung ziehen, an der Kreuzung Regensburger-, Neuburger Straße bauliche Veränderungen vorzunehmen, bitten wir unseren Antrag (Erstellung eines Kreisels) in die Planung mit zu integrieren. Rückmeldung der Stadtverwaltung vom 14.01.2014   J Ihr Antrag bezüglich eines Kreisverkehr wurde von uns geprüft und Variantenskizzen erstellt. Zudem wurde am 05.11.2013 im Bau- und Umweltausschuß eine Vorkaufsrechtsatzung für die erforderlichen Grundstücke beschlossen. Der DU e.V. begrüßt diese weitblickende Haltung und wertet dies als eine positive Entwicklung.   DU Antrag AS 62 vom 16.02.2013    Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h für die Bahnhofstraße. J Begründung: Die gelungene Erneuerung der Bahnhofstraße ist nach Meinung der Anlieger durch den unbegrenzten Innerortsverkehr in seiner Qualität und Effektivität erheblich eingeschränkt. Um den Wert einer angestrebten Einkaufstraße zu erreichen, ist es unter anderem notwendig den Verkehr einer Einkaufsstraße anzupassen. Ein wichtiger Schritt ist die Einführung eines Tempolimits von 30 km/h. Zudem ist zu überlegen, ob eine Gewichtsbeschränkung nicht ebenfalls sinnvoll wäre! Diese Beschränkung wurde im Juli 2013 eingeführt. Juli 2013 Brücke am Stadtwall zum Schleifmühlweg L Die Rollgrabenbrücke zwischen der  "Alte Schulgasse und dem  Bürgermeister-Stocker-Ring bzw. Schleifmühlweg" ist bei nächster Gelegenheit bzw. größerer Instandsetzungsarbeit vom jetzigen Standort an die Einmündung des Schleifmühlweges zu verlegen und mit einem Fußgängerüberweg zu versehen.  Vorteil: Erhebliche Reduzierung der Unfallgefahr.      Dezember 2008  In den Sommermonaten 2011 wurde die Brücke am alten Standort erneuert. Der Antrag fand keine Zustimmung.  Es reichte wie so oft, die falsche Partei einen Antrag ein.  Der Wunsch des Bürgers wurde nicht berücksichtigt. September 2011      DU Antrag AS 59 vom 12.04.2013    L „ Errichtung bzw. Befestigung des Parkplatzes am Eisweiher“.   Wie bekannt ist das Parkplatz-Angebot an der Georg-Leinfelder-Str. erheblich zu gering. Um das Angebot im gesamten Schulbereich zu strecken stellen wir den Antrag AS 59 in Verbindung mit den Anträgen AS 57-1 und AS 57-2 vom 29.03.2010. Die vorhandene Fläche mit ca. 3000 m² bietet umfangreichen Stellplatz für eine breit gestreute Nutzung. Freibad, Realschule, naheliegende Gastronomie, Eisplatz, Volksfest bzw. SOBA, Sportplatz, sowie Turnhallen der Realschule.  Rückantwort vom 05.05.10 Der Antrag wurde abgelehnt.mit der Begründung: a) die Grundstücke sind im Flächennutzungsplan als Grünfläche mit besonderer     Bedeutung für FFH dargestellt. DU Feststellung: Dies entspricht nicht der Wirklichkeit. b) die Grundstücke liegen im Überschwemmungsgebiet der Paar und müssen in ihrer Funktion als Rückhalteflächen erhalten  bleiben.     In Wirklichkeit sieht die Nutzung wie im Bild dargestellt aus.  nach oben  DU Antrag AS 57-1 vom 29.03.2010  L Antrag an den Stadtrat auf Erstellung eines zusätzlichen Parkplatzes für Schulen und Turnhallen an der Georg-Leinfelder-Straße.  Die Parksituation an den Schulen, Grund-, Haupt- und Realschule sowie Gymnasium zeigt, dass die erforderlichen Stellplätze nicht vorhanden sind. Allein für Lehrkräfte der ca.2500 Schüler mit ca.100 Klassenräumen werden mindestens 150 Stellplätze plus X benötigt. Vorhanden sind 120.  Abends werden die Stellplätze von Besuchern der Sporthallen belegt. Der Bedarf der Regens-Wagner-Berufschule ist nicht einbezogen.  Wir stellen den Antrag AS57-1 „ Errichtung eines Parkplatzes an der Georg-Leinfelder-Straße“ (siehe beigefügte Figur) dort ist ein Parkplatz für ca. 80 Fahrzeuge möglich. Dieser sollte tagsüber überwiegend von Lehrkräften genutzt werden, sowie der privaten Zubringung von Schulkindern dienen.  Sinnvolle Parkplatz-Zufahrt  über die Thaddäus-Siber-Straße, Ausfahrt in die Georg-Leinfelder-Str.. Außerdem ist es zweckmäßig die Sperrung der Thaddäus-Siber-Straße aufzuheben und als Parkplatz-Zufahrt von beiden Richtungen frei zu geben. Mit dieser Maßnahme kann der Bereich der Realschule entlastet werden.  Der Kursiv geschriebene Vorschlag wurde im November 2011 beschlossen. (ohne Parkplatzzufahrt) Rückantwort vom 11.05.10 Der Antrag wurde abgelehnt.mit der Begründung: Da das Grundstück im Flächennutzungsplan als Grünfläche ausgewiesen ist und bei schulischen und öffentlichen Veranstaltungen als Aufenthaltsfläche dient wurde der Beschluss gefasst den Antrag abzulehnen. DU Bemerkung: Begründung ist sehr dürftig. Nutzung der Bedarfsfläche an ca.10 Tagen im Jahr.  DU Antrag AS 57-2 vom 29.03.2010  Antrag an den Stadtrat auf Einrichtung eines Halteverbotes in der Georg-Leinfelder-Straße  (rechte Seite) ab Gerolsbacher Str. bis zur Brücke Weilachkanal ohne Zeitbegrenzung. Im selben Abschnitt ein Parkverbot der linken Seite im Zeitraum von 7:00 bis 14:00 Uhr. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass an der  Georg-Leinfelder-Straße während der Zeit von 7:30 bis 8:30 und 12:00 bis 13:30 Uhr ein Verkehrschaos herrscht und somit die Schulkinder besonders gefährdet sind. Unsere Forderung, die Georg-Leinfelder-Straße ab der Einmündung Gerolsbacher Straße bis zum Weilachkanal  wie im kursiv geschriebenen Abschnitt einzuschränken. Außerdem empfehlen wir, eine intensive Überwachung der Regelung.  	   Der DU e.V. bekam bisher von der Stadtverwaltung keine Nachricht zum Antrag.   DU Antrag AS 58 vom 21.03.2010    JL Einseitiges Parkverbot der linken Straßenseite "An der Weilach" im Bereich Georg-Leinfelder-Str. bis zur Theodor-Hürth-Str..   Die Straße wird durch willkürlich parkende Fahrzeuge in seiner Funktion erheblich eingeschränkt. Ein Schwerpunkt sind die Pkws der Lehrkräfte aus der Knabenrealschule. Aber auch im weiteren Verlauf der Straße entstehen immer wieder Engpässe, die ein Durchkommen sehr erschweren. Der Stadtbus ist hier besonders betroffen. Einseitiges Parkverbot an der linken Straßenseite "An der Weilach" ab der Georg-Leinfelder-Str. bis zur Einmündung Schleifmühlkanal wurde am 8.April 2010 eingerichtet.       DU Antrag AS 52 vom 19.08.2005 J   Antrag auf  Ausrüstung des Parkplatzes am Malberg mit Richtzeichen gemäß §42 StVO 2 zur öffentlichen Nutzbarkeit. Gemäß Auskunft des Bauordnungsamtes ist der Parkplatz am Malberg verfügbar für allgemeine öffentliche Nutzung. Das ist jedoch nicht ersichtlich, weil die nötigen Richtzeichen nicht angebracht sind. Der DU e.V. wünscht die nötigen Hinweiszeichen rechtzeitig bis zur herbstlichen Wandersaison anzubringen. Schreiben vom 24.01.2006 der Stadt Schrobenhausen  Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass der Parkplatz am Malberg am 16.01.2006 mit Zeichen 314 StVO (Parkplatz) beschildert wurde.      DU Antrag AS 50 vom 05.05.2005 J   Verkehrssicherheit an der Kreuzung Wittelsbacher- Pöttmeser Straße     Der DU e.V. beantragt, dass an der Kreuzung Wittelsbacher- Pöttmeser Straße die Verkehrssicherheit verbessert werden soll. Dieses ist zu erreichen durch.     DU Antrag AS 44 vom 22.08.2004  Das rechts Abbiegen an der Regensburger Straße stadteinwärts  in die Neuburger Straße zu sperren.    Begründung:   Dadurch wird die Verkehrsführung über die Rieselbrücke vom stadteinwärts fahrenden Verkehr in Richtung Friedhof usw. erheblich besser genutzt.  Die Kreuzung Regensburger-Neuburger Straße wird entlastet.  Der stadteinwärts fahrende Verkehr wird wesentlich weniger behindert.  Die Kreuzung wird leistungsstärker. L Der Antrag wurde in der Bauausschusssitzung am 5.10.04 ohne Begründung abgelehnt.    nach oben     DU Antrag AS 43 vom 22.08.2004  K Zur Erstellung der Verbindungsstraße vom Krankenhauskreisel zur Rainerau.   Der DU e.V. stellt den Antrag an den Stadtrat beim Kreis einzuwirken, möglichst eine schnelle Erstellung der geplanten Verbindungsstraße vom Krankenhauskreisel zur Rainerau zu erlangen.  Durch Schließung des Bahnüberganges am Hubertuseck hat sich das Verhalten der Verkehrsteilnehmer grundlegend verändert. Mit Erstellung der Bahnunterführung am Königslacher Weg (Rieselbrücke) ist die optimale Verkehrsanbindung an die Neuburger Straße bzw. Rainerau zwingend erforderlich. Das Verkehrsaufkommen an der Kreuzung Neuburger-/Bgm.-Götz-Straße muss dringend entlastet werden. Die Belastung innerhalb der Spitzenzeiten ist nicht zu verantworten.  Der Antrag wurde in der Bauausschusssitzung am 5.10.04 abgelehnt.   Begründung: Es bestehen bereits langfristige Bemühungen zum Erwerb der nötigen Grundstücke.  Straße wurde im November 2015 in Betrieb genommen. J      DU Antrag AS 48 vom 22.08.2004    An der Kreuzung Neuburger-/Bürgermeister Götz Straße Rechtsabbiegespuren erstellen.  L       nach oben Die Änderung sollte mit der vorgesehen Umgestaltung des Bahnüberganges durchgeführt werden.  Nach unserer Meinung wäre eine sinnvolle Ergänzung für den stadteinwärts Verkehr ein Rotsignal (keine Ampelanlage) in Verbindung mit der Schrankenfunktion. Das Rotsignal würde gewährleisten, dass der Verkehr beim schließen der Schranke rechtzeitig angehalten wird. Dadurch  würde der Querverkehr bei geschlossener Schranke nicht behindert werden. Siehe Figur: ND-Bgm.-Goetz-Kreuzung  Der Antrag wurde in der Bauausschusssitzung am 5.10.04 ohne Begründung abgelehnt.   DU Antrag AS 47  vom 22.08.2004   L  Lindenstraße zur Einbahnstraße ändern. Fahrtrichtung zur Regensburger Straße.     Der Verkehr an der Kreuzung Regensburger- und Neuburger Straße wird dadurch fließender.  Die räumlich begrenzte Kreuzung wird aufgebessert.  Das Einbiegen in die Neuburger Straße ist mit dieser Lösung für den übrigen Verkehr erleichtert.                Der Antrag wurde in der Bauausschusssitzung am 5.10.04 ohne Begründung abgelehnt.   DU Antrag AS 46 vom 22.08.2004     L    Fußgängerüberweg mit Zebrastreifen am Gaisbergweg/Neuburger Straße zu erstellen.  Kreuzung an der Bürgermeister-Götz-Straße wird entlastet.  Die Kapazität der Kreuzung wird dadurch aufgebessert.  Das Unfallaufkommen kann dadurch reduziert werden.  Der Fußgängerüberweg ist am Gaisbergweg  für alle Teilnehmer übersichtlicher.  Durch den Fußgängerüberweg wird die Geschwindigkeit des stadteinwärts fahrenden Verkehr an der Kreuzung deutlich reduziert. Der Antrag wurde in der Bauausschusssitzung am 5.10.04 ohne Begründung abgelehnt.  DU Antrag AS 45 vom 22.08.2004 L  An der Kreuzung Neuburger-und Bürgermeister-Götz-Straße das links Abbiegen generell zu untersagen.  Linksabbieger sind der Schwerpunkt in der Unfallhäufigkeit und behindern den Verkehrsfluss am stärksten. Für alle Linksabbieger sind sinnvolle Alternativen vorhanden. Die Kreuzung muss entlastet werden. Wir müssen das Risiko von Verkehrstoten oder Schwerverletzten so weit als möglich reduzieren.  Figur: ND-Bgm.-Goetz-Kreuzung  Der Antrag wurde in der Bauausschusssitzung am 5.10.04 ohne Begründung abgelehnt.   DU Antrag AS 37 vom 14.03.2004 zum Flächennutzungsplan Fassung 30.09.2003  Mitterweg Anbindung an B300  Die geplante Brücke ca. 500 Meter Richtung Waidhofen verlegen und als Abfahrt des Nord/Ost Straßenringes sowie als Mitterweg Zubringer durch das geplante Gewerbegebiet nützen. Siehe Figur   DU Antrag AS 35 vom 14.03.2004 zum Flächennutzungsplan Fassung 30.09.2003  Einplanung der Verkehrserschließung gemäß Figur  zur langfristigen Gewährleistung der Straßenverkehrsstruktur die zum Erstarken des Mittelzentrums Schrobenhausen notwendig ist.  In der vorliegenden Planung des Flächennutzungsplan durchschneidet der Nordost-Teil des "Äußeren Ringes" das Paartal in einem bisher ökologisch unbelasteten und unfrequentierten Bereich und so nahe am Ostrand, wie es den Anliegern nicht zugemutet werden soll. Der Verkehr zwischen Ortsteilen und der überregionalen Verkehr können den Stadtbereich nicht zügig umfahren, da der "Äußere Ringes" nördlich ein größeres Stück fehlt und südlich parallel zur B300 Straßenteile stückchenweise und versetzt angeordnet sind und Ortsstraßencharakter aufweisen.  Die Kosten dieser Straßenstücke sind in erster Näherung gleich denen für den südlichen Teil des "Äußeren Ringes"  nach oben  DU Antrag AS 42 vom 14.03.2004 zum Flächennutzungsplan Fassung 30.09.2003          L  Geplante parallel Straßen der B300  Der DU e.V. stellt den Antrag die geplanten parallel Straßen ( von West bis Ost) an der B 300 durch ein Teilstück des Straßenringes bzw. Ortsumgehung (siehe Auszug aus dem FNP als Anhang) zu ersetzen. Die Einmündung der Straßenführung in die Pfaffenhofener Straße so legen, dass eine spätere Weiterführung nach Nordosten sinnvoll möglich ist. Das Ziel der gesamt Verkehrserschließung soll nach DU Vorstellung dem Antrag AS 35 mit Figur Bilder/Figur 2bb sehr nahe stehen.  Begründung:  Die Anschaffungskosten dieses Teilstückes des Straßenringes dürften nicht höher liegen, als die geplanten parallel Straßen. Der Teilring ab der B300/Augsburger Straße zur Gerolsbacher Straße, kann ebenfalls als Zubringer zu den geplanten Gewerbegebiet an der Rettenbacher Straße bzw. Südwest Ortsumgehung eingesetzt werden.  Die Verkehrsbelastung im Stadt Nahbereich wird dadurch erheblich verringert.  Besonders der Industrieverkehr sowie der Überlandverkehr würde von diesem Teilstück erheblich profitieren.  An der Einmündung in die Pfaffenhofener Straße könntet ein weiteres interrasantes Wohngebiet entstehen.  Alle freien Flächen innerhalb des Teilringes bieten sich weitere Planflächen für ein strebsames Mittelzentrum an.   Schreiben vom 20.12.2005 der Stadt Schrobenhausen Seite 2 unter Betroffenheit: Gemarkung Schrobenhausen (AS 40 Gritscheneck, AS 42 Parallelstraßen zur B 300): Es wird bedauert, dass der die DU im Flächennutzungsplan keine zukunftweisende Planung erkennen kann. Von Bürgern und einigen Behörden wird hier eine eher zu sehr in die zukunftsweisende Planung gesehen, die zum jetzigen Zeitpunkt (auf die Dauer von 10 bis 15 Jahren) als unnötiger Flächenverbrauch mit der Zerstörung der Naturressourcen gesehen wird DU Bemerkung: Von Seiten der Stadt fehlt jegliche Begründung zur Ablehnung des DU Antrages (Inhalt und Abstimmungsergebnis fehlt).   DU Antrag vom 17.05.2001 Einseitiges Parkverbot an der Hörzhausener Straße   J Parkverbot an der Hörzhausener Straße stadtauswärts ab der Pettenkofer Straße bis zur Ganghofer Straße.  Das Parkverbot wurde im Oktober 2001 realisiert.  DU Antrag AS 30 vom 14.03.2000 Ampel mit Übergang an der Musikschule J Errichtung eines Zebrastreifen in der Höhe der Städtischen Musikschule, Regensburgerstr.11 und Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 km/h im Zuge der Neugestaltung der Regensburger- Straße.  Die Realisierung wurde durchgeführt.    nach oben DU Antrag AS29 vom 09.03.2000 Parkrecht  J L Umwandlung des Parkrechtes auf den Straßen Bürgermeister-Stocker-Ring  (Im Jahr 2002 überwiegende Fläche mit 2 Std. Parkdauer ausgewiesen)  Schäfflerstraße  Georg-Hitl-Straße  Schleifmühlweg  in Kurzpark-Parkplätze mit Parkscheibe. Für max. 3 Std. Parkdauer.  Bisher keine Mitteilung der Stadtverwaltung.     DU Antrag  AS 17 vom 08.03.1997  Kurzparkzonen am Bgm.-Stocker-Ring   J K Planung von Kurzzeit-Parkzonen und Errichtung im Anschluss an die Fertigstellung des Rotkreuz-Parkplatzes.  Antrag wird von der Stadtverwaltung nur wie eine unverbindliche Anregung gehandhabt.  Im nachhinein wurde 2002 ca. 80% des Bgm.-Stockerringes als Kurzzeitparkzone ausgewiesen.     DU Antrag AS 08 vom 15.08.1996 Brücke Stadtwall - St. Georg-Altenheim  J Beseitigung einer verkehrsbehindernden Schwelle an der Brücke am St. Georg-Altenheim zum Stadtwall.  04.11.96 die Beseitigung beschlossen.  nach oben  Figur 2bb ND-Bmg. Götz Kreuzung DU Antrag AS 68 vom 04.02.2016  Mitterweg Brücke über B300  DU e.V. Antrag an den Stadtrat:  Die vorgesehene Brücke am Mitterweg über die B 300 nicht zu erstellen.  Dafür das Bauwerk an der Nordostumfahrung zu beschleunigen.   An der Mitterweg Einmündung  nur eine Einfädelspur in die B300 (Richtung Augsburg) schaffen.  Begründung: •	Es können Kosten (Brücke) gespart werden ohne sich Nachteile einzuhandeln. •	Für das Brückenwerk Mitterweg  gibt’s es nach Auskunft der Verwaltung noch keine Planung. Die Planung der Umfahrung ist jedoch bereits vorhanden. •	Die dortige Infrastruktur wird aufgebessert (Anbindung der nötigen geplanten Gewerbegebiete bzw. Tierkörpergelände) •	Mit der Maßnahme ist es möglich, dass die Unfallstelle an der Mitterweg- Kreuzung früher beseitig werden kann. •	Siehe auch DU Antrag AS 37   vom  14.03.2004 Rückmeldung der Stadtverwaltung am 10.02.2016:  L  Seitens des staatlichen Bauamts wurde ein Planentwurf dem Bürgermeister präsentiert, der eine durchgängige B 300 mit einem Kreisel-Unterbau darstellt (ähnlich Dasing).   Es wurde vereinbart, dass der Planentwurf im Februar oder März in einer internen Besprechung der Verwaltung vorgestellt  wird. Eine Präsentation im Stadtrat könnte zeitnah danach im Zeitraum März bis Mai erfolgen. Nach Vorlage dieses Entwurfes wird der DU e.V. wieder aktiv werden.
DU Antrag AS 70  vom 21.03.2017  Parkplatz Neugestaltung an der Georg-Alber-Str. Den vorhandenen provisorischen Parkplatz an der Georg-Alber-Str. auf das gesamte freie Areal ausweiten und ein geordnetes Parken für 100 PKW schaffen. (Skizze AS 70) Parkplätze mit zeitlichen Begrenzung, sowie unbegrenzte zuweisen. Ebenfalls eine Teilfläche für P+R festlegen. Ladestellen für die Elektromobilität mit einplanen. Begründung: 1. Die vorhandene Parkfläche ist nur zum Bruchteil befestigt 2. Der Bedarf am Bahnhof mit seiner Umgebung ist für 100 Parkplätze gegeben. Das z.Z. wilde Parken belegt zwar fast die gesamte Fläche, hat aber eine unzureichende Effektivität. 3. Ein P+R Parken in ausreichender Anzahl ist ein zwingender Grund dieses Antrages. 4. Für die Fahrbahn und der Stellplatzmarkierung bieten sich Granitsteine die in der Altstadt nicht mehr gebrauchtn werden an. 5. Rasensteine sind nach unserer Auffassung für die PKW Stellplätze geeignet.
DU Antrag AS 71  vom 21.03.2017 Der DU e.V. und die SPD Fraktion stellen an den Stadtrat folgenden Antrag: An der Zufahrtstraße (rechte Seite) zur Straßenmeisterei an der Gerolsbacher Str. und B30015 P+R Parkplätze einreihig zu schaffen.  Fläche mit Rasensteinen befestigen. Begründung: Für Pendler in Richtung Süden, Norden oder Westen ist dies ein geeigneter Standort. Zudem wird sich der Bedarf mit Erstellung des neuen Baugebietes „Am Rössfeld“erheblich erhöhen. Ergebnis: Das staatliche Bauamt Ingolstadt schreibt am 07.06.2017     „Das der Grundstückseigentümer weder einen Verkauf des Grundstückes noch der Einrichtung eines P*R Parkplatzes auf dem Grunstück Fl.Nr.640/1 der Gemarkung Schrobenhausen zustimmt“
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DU Antrag AS 73 vom 21.03.2017 Das Wartehäuschen an der Bushaltestelle in Linden bedarf einer dringender Sanierung. Außerdem erfüllt es nicht den erforderlichen Schutz für alle wartenden Kinder.
Begründung: ·	 Seitenwände sind stark beschädigt ·	Das Dach ist durchgebogen und somit undicht. Aus diesem Grund verringert sich zusätzlich der Schutzbereich. Es muss erneuert werden. ·	Mittelfristig ist eine Neuanschaffung dringend notwendig.
DU Antrag AS 72  vom 21.03.2017   Ausweisung eines P+R Parkplatzes innerhalb des Parkplatzes am Sportplatzgelände in Mühlried. Begründung: Für Pendler in Richtun Süden und Norden ist dies ein geeigneter Standort. Mühlried mit seinen mehr als 3000 Einwohner hat diese Zuweisung dringend notwendig.
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Antrag AS 71
Antrag AS 72
Antrag AS 73